Für einen Wohlstandsmenschen sind solche Erfahrungen sicher erschreckend, in der Tat. Aber Freud und Leid gibt es ja in (fast) jeder Situation.
Selbst der Reichste findet noch etwas, über das er klagen kann, und der Ärmste findet noch etwas zum Freuen. Sonst kann man gar nicht existieren.
An den Grenzen wird es natürlich schon seltsam, wenn die einzige Freude im Lösemittelschnüffeln besteht…
Hier ist inzwischen eindeutig Herbst, es regnet fast dauernd, die Stare sammeln sich und die Rentner ernten Rekordtomaten :
Viel Spaß beim Taj Mahal, das man offensichtlich nur aus einer einzigen Perspektive fotografieren kann.
Wie bewegt man sich denn in Indien, mit dem Zug ?
Mich wundert es etwas, dass die Bahnhofskinder beim Heim nicht Schlange stehen, sondern dass sie offensichtlich noch angelockt werden müssen. Was haben sie denn zu verlieren ?
Ja, das mit Freund und Leid stimmt wohl, dass es als Weisse aber kein Spass ist in diesem Treiben zu versinken ist ja klar... Trotzdem eine Erfahrung die wir alle sicher nicht missen wollen, zudem koennen wir jetzt "unsere Kinder" mit ganz anderen Augen sehen.
Sehr gelacht, gestern nacht, ueber das Tomatenbild. Noch komischer, wenn man grade 5h mit einer Gruppe Indern im Schrubbelzug gesessen hat... manmanman, die Geschichte schreib ich gleich mal auf, muss aber erst die Bilder auf den PC laden..
Das Taj Mahal laesst sich durchaus auch anders fotografieren, aber natuerlich ist der direkte Weg drauf zu am Beeindruckendsten (bloederweise wie eine Hollywoodkulisse - es wirkt total unecht u staendig wird man zu diesen bescheuerten Standartbildern "ich am Taj Mahla und so" genoetigt)
In Indien bewegt man sich mit dem Zug verschiedenster kategorien oder auch mit dem Bus..
Dass die Kinder nicht Schlange stehen, nunja. Sie leben aj auch in einer Art Gesellschaft. Wenn man das gesehen hat, zumindest in Ausschnitten, dann kommt einem die ganze Idee, diese Kinder in die Schule zu schicken total abstrus vor. Natuerlich gibt es einige, die tatsaechlich da raus wollen, aber ich denke ebensoviele vegetieren lieber im Rausch vor sich hin udn fuehlen sich frei. Ins heim bedeutet ja wieder Aufsichtspersonen und Regeln und Schule und lernen, viele wollen ihre Freiheit nicht aufgeben, sagte man uns im daycarecenter.
Rekordtomaten
Für einen Wohlstandsmenschen sind solche Erfahrungen sicher erschreckend, in der Tat. Aber Freud und Leid gibt es ja in (fast) jeder Situation.
Selbst der Reichste findet noch etwas, über das er klagen kann, und der Ärmste findet noch etwas zum Freuen. Sonst kann man gar nicht existieren.
An den Grenzen wird es natürlich schon seltsam, wenn die einzige Freude im Lösemittelschnüffeln besteht…
Hier ist inzwischen eindeutig Herbst, es regnet fast dauernd, die Stare sammeln sich und die Rentner ernten Rekordtomaten :
http://i23.photobucket.com/albums/b367/Hyronimus/Riesentomate.jpg
Viel Spaß beim Taj Mahal, das man offensichtlich nur aus einer einzigen Perspektive fotografieren kann.
Wie bewegt man sich denn in Indien, mit dem Zug ?
Mich wundert es etwas, dass die Bahnhofskinder beim Heim nicht Schlange stehen, sondern dass sie offensichtlich noch angelockt werden müssen. Was haben sie denn zu verlieren ?
H.
HUHU
Sehr gelacht, gestern nacht, ueber das Tomatenbild. Noch komischer, wenn man grade 5h mit einer Gruppe Indern im Schrubbelzug gesessen hat... manmanman, die Geschichte schreib ich gleich mal auf, muss aber erst die Bilder auf den PC laden..
Das Taj Mahal laesst sich durchaus auch anders fotografieren, aber natuerlich ist der direkte Weg drauf zu am Beeindruckendsten (bloederweise wie eine Hollywoodkulisse - es wirkt total unecht u staendig wird man zu diesen bescheuerten Standartbildern "ich am Taj Mahla und so" genoetigt)
In Indien bewegt man sich mit dem Zug verschiedenster kategorien oder auch mit dem Bus..
Dass die Kinder nicht Schlange stehen, nunja. Sie leben aj auch in einer Art Gesellschaft. Wenn man das gesehen hat, zumindest in Ausschnitten, dann kommt einem die ganze Idee, diese Kinder in die Schule zu schicken total abstrus vor. Natuerlich gibt es einige, die tatsaechlich da raus wollen, aber ich denke ebensoviele vegetieren lieber im Rausch vor sich hin udn fuehlen sich frei. Ins heim bedeutet ja wieder Aufsichtspersonen und Regeln und Schule und lernen, viele wollen ihre Freiheit nicht aufgeben, sagte man uns im daycarecenter.
Gleich gibts Bilder...
LG
die etwas geschaffte aber sehr glueckliche N